Die Geschichte der Bildung

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Publié le lundi 08 août 2011

Von den Kinderrechten in der Erziehung bis zur Behandlung des Holocaust in Luxemburger Schulen reichen die Themen einer Konferenz zur historischen Bildungsforschung am 25. und 26. August auf Campus Walferdange.

Unter der Leitung von Professor Dr. Daniel Tröhler von der Universität Luxemburg präsentieren und diskutieren Doktoranden, Postdocs und ausgewiesene Fachwissenschaftler aus den USA, der Schweiz, Luxemburg und Deutschland neue Forschungsergeb­nisse.

Das Spektrum der behandelten The­men reicht dabei von den Kinderrechten in der Erziehung über Schulfinanzie­rung und Schulverwaltung in der Schweiz um 1800, das Luxemburger Curricu­lum, die Behandlung des Holocausts in den Schulen des Großherzogtums und die vergleichende Universitätsgeschichte bis zu den Globalisierungsherausforderun­gen an die gegenwärtigen Bildungssysteme.

Nach Vorläufertagungen an der Universität Bern und an der Stanford University stellt die Luxemburger Veranstaltung das dritte Treffen eines Forschungsnetzwerkes dar, das sich den wissenschaftlichen Austausch zwischen amerikanischen und europäischen Forschern im Bereich der Bildungsforschung zur Aufgabe gemacht hat. Die Kombination amerikanischer und europäischer Forschungsansätze führt zu einem ausgewogenen Verhältnis von Theorie und Empirie und fördert die Internationalisierung des Faches.

Die Tagung unter dem offiziellen Titel “Theory and Data in the History of Education“ wird vom nationalen Forschungsfonds FNR gefördert. Tagungssprache ist Englisch, Tagungsort der Montessori-Saal im Gebäude 3 auf Campus Walferdange. Interessenten sind herzlich eingeladen.

Anmeldun­gen bitte an: thomas.lenz@uni.lu, Tel. + 352 46 66 44 9688. Mehr Info unter www.uni.lu/forschung/flshase

Das komplette Programm finden Sie hier